
Megaloh in Erlangen, da muss man mich nicht zweimal fragen. Mit dem Auto und einem Kumpel ging es Richtung E-Werk. Überpünktlich. Und wenn ich sage überpünktlich, meine ich überpünktlich. 2,5 Stunden vor Beginn wurde ich abgeholt. Da hatte wohl jemand die Angst das die kurze Strecke nach Erlangen mit Staus gefüllt ist.
Also war man 2 Stunden vor Beginn am E-Werk. 2 Stunden vor Beginn heißt auch eine 1 Stunde vor Einlass. Die Zeit davor wurde mit Gesprächen und Vapes verbracht.
Da die Blase drückte, ging es pünktlich um 19 Uhr in den schnuckeligen Saal. Kurz mit einer Cola ausgestattet wurde gewartet.
Den Abend eröffnete dann der Nürnberger Kuchenmann, unterstützt von Nasenbluten. Da ich diese Kombi bereits im letzten Jahr beim Sprej Grad gesehen habe, war die Vorfreunde groß. Beide lieferten auch einen guten Auftritt ab, das war spaßig.
Nach einer Pause kam dann der Hauptact auf die Bühne. Und Mega lieferte einen starken Auftritt. Seine Setlist ließ keine Wünsche offen, das Publikum hatte sichtlich Bock. Bockstarke Bühnenpräsenz.
Ich war zum ersten Mal im E-Werk. Für intime Konzerte eine gute Location. Auch der Sound war viel viel besser als Hirsch.
Nach dem Konzert ging es zügig wieder in die schönste Stadt der Welt. Dort wurde noch ein Döner gefetzt.








