Kategorie: Konzerte (Seite 1 von 3)

Jan Delay & Disko No. 1 „Beat of 25+2 Years“-Tour 2026

1999 wechselte mein mühsam zusammengespartes Taschengeld den Tresen. Im Gegenzug erhielt ich Bambule, das zweite Studioalbum der Absolute Beginner. Das war mein offizieller Eintritt in eine Welt, die mich bis heute begleitet. Ich lebe sozusagen für HipHop.

Wenn dann natürlich mit Eizi Eiz ein Teil der Beginner einen Tourstop in Nürnberg macht, da muss man ja dabei sein. Vielleicht spielt er ja ein paar Klassiker…

Da der ÖPNV immer noch wegen den Hitzeschäden quasi nicht existent ist, muss abermals auf einen VOI Roller zurück gegriffen werden. Da diesmal keine DTM war, war ein direkter Weg möglich.

Den Abend eröffnete dann Das Bo, der einige Songs zum Besten brachte. Sogar zwei 5 Sterne Deluxe Klassiker gab es. Machte schon Laune, auch wenn ich mit den neueren Sachen wenig anfangen kann.

Der Hauptact ließ sich dann nicht Lumpen und mit der Disko No. 1 Band sowie drei Backgroundsängerinnen wurde direkt losgelegt.

Er spiele seine bekanntesten Hits, führte ein wenig durch seine Diskografie und als Denyo dann auf die Bühne kam, um Hammerhart zu performen war der Abend eh schon ein Erfolg.

Insgesamt riss Jan Delay die Hütte ab, übertrieben gute Bühnenpräsenz und ein super abgestimmte Show, die auch mal Raum zum Durchatmen bietet.

Anders als bei Montez wurde schon im Laufe des letztens Songs der Weg Richtung Ausgang angetreten. Zwei Konzerte innerhalb von 5 Tagen mit fast 40 Jahren hinterlassen Spuren, ich wollte so schnell wie möglich nach Hause.

Bei der Arena wieder einen VOI Roller geschnappt und nach Hause gefahren. Diesmal gab es Pide.

Erfolgreicher Abend.

Montez „15 Jahre – Die Jubiläumstour“ 2026

Mein erstes Konzert im Stadionpark, daher herrschte ein wenig Vorfreude.

Köperlich war ich absolut am Ende, da ich die Tage zuvor zelten war, kaum geschlafen hatte und mein Körper einfach schmerzte. Das Menschen sowas freiwillig machen ist absolut unverständlich.

Aufgrund der Hitzewelle und den entsprechenden Schäden an den Straßenbahnen, fuhr natürlich nicht auch nur annähernd in die Nähe des Veranstaltungortes. Auto war keine Option, da am selben Wochenende der Norisring war.

Und so wurde auf einen VOI Roller zurückgegriffen, unwissend wo das Ding abgestellt werden kann.

Am Ende wurde er vor dem Stadion abgestellt, nachdem man eine schöne Diskussion mit der Security hatte.

Einlass war entspannt und wow, der Stadionpark ist echt eine schöne Location. Eingerahmt von Bäumen und Foodtrucks, mit dem Flutlicht des Max-Morlock-Stadions im Blick.

Den Abend eröffnete dann Lyza, eine mir unbekannte Künstlerin. Dafür, das sie im Musikgeschäft erst ein paar Jahre tätig ist, war das schon ein runder Auftritt. Nicht meine Musikrichtung, aber hier sehr passend.

Nach einer größeren Pause kam dann endlich Montez raus. Dieser spielte sich einmal durch seine bekannten Hits.

Mit Panzer wurde auch eine neue Single gespielt, mittlerweile ist sie draußen, aber das macht Lust auf mehr vom neuen Album.

Er bediente sich auch am Bieber-Coachella-Konzert und reiste einmal durch die früheren Jahre. Sehr schade das er Kein Sorry und Am Boden bleiben nicht spielte, so habe ich ihn kennengelernt.

In allem war es am Ende ein sehr gutes Konzert.

Leider verfügt der Stadionpark nur über einen Ausgang, je weiter vorne man also ist, desto länger wartet man.

Danach ging es wieder auf die Suche nach einem VOI Roller, der glücklicherweise auf der großen Straße zu finden war. Danke für die Reservieren-Funktion.

Auf dem Heimweg dann tausend Tode gestorben, da die Beine einfach nur noch brannten.

Zum Abschluss noch einen Döner rein gepfiffen.

Mobb Deep „The Infinite“-Tour 2026

Glücklicherweise wurde die Tour verschoben, beim alten Termin hätte ich leider keine Zeit gehabt.

Am Tag als die VAG mal wieder streikte, wurde der VOI Roller geschnappt und Der Hirsch angefahren. Viel zu früh wurde die Zeit noch vor den Toren verbracht, bevor man dann weiter im Innenhof wartete. Kurz mal am Merch vorbei, über die Preise abgekotzt und dann ein Plätzchen in der Halle gesucht.

Das Konzert begann natürlich verspätet, hielt sich aber mit 30 Minuten im Rahmen. Dann performten das Duo aus Havoc und Big Noyd die größten M-o-b-b Songs, immer wieder wurde Prodigy vom Band eingespielt. Fühlte sich passend an.

Abschluss bildete dann „Shook Ones Pt. II“, was die Halle zum ausflippen brachte. Nach einer Stunde war es dann leider vorbei.

Insgesamt gutes Konzert, übers Preisleistungsverhältnis sprechen wir mal nicht. Shook Ones war Bucketlist, der Rest die Kirsche auf der Sahne.

Nach dem Konzert ging es wieder mit einem VOI nach Hause. Eigentlich wollte ich noch etwas essen, aber leider schließen die umliegenden Dönerläden in diesem Dorf vor 23 Uhr. Also gab es zuhause PBJ Sandwiches.

Samy Deluxe & Mikis Takeover! Ensemble Tour 2026

Bei der wöchentlichen Eventim-Recherche poppte plötzlich dieser Termin auf. Samy Deluxe in Nürnberg? Da muss ich natürlich dabei sein. Meistersingerhalle? Ungewöhnlich, aber nehm ich. Auf TikTok wurden mir dann Ausschnitte in die Timeline gespielt. Klassische Musik und Rap? Ungewöhnlich.

Am Konzerttag wurde der VOI-Roller geschnappt und in unter 10 Minuten die Halle angesteuert. Hoher Altersdurchschnitt (wie zu erwarten), Dresscode auch irgendwie zwischen Anzug und Baggys. In der Halle erstmal die Jacke abgeben müssen, glücklicherweise kostenlos.

Das letzte mal in der Meistersingerhalle war ich, als der Ruhmreiche Fussballclub Nürnberg dort noch seine Jahreshauptversammlung abgehalten hat. Schnell die Plätze dieser reinen Sitzplatzveranstaltung eingenommen.

Pünktlich kam dann das Takeover! Ensemble raus und schon erklangen die ersten klassischen Töne. Total ungewohnt, aber ich war nicht abgeneigt. Danach kam auch schon Sam Semilia und er nahm mit seiner Präsenz den ganzen Saal ein.

Ich war extrem auf die Setlist gespannt. Leider sehr viel neues, was mir nicht so wirklich getaugt hat. Musikalisch erste Sahne, aber nicht grade meine Favoriten. Mein Fokus lag auch mehr auf das Ensemble, die machten einen richtig guten Job.

Gegen Ende kam ich dann auf meine Kosten, „Weck mich auf“ in dieser Version kommt nochmal krasser. Zur Zugabe gab es dann noch „Ladies and Gentleman“, was mich dann doch sehr versöhnlich nach Hause gehen ließ.

Spannende Erfahrung, ich weiß nicht ob Sam den besten Katalog für sowas hat. Der könnte auch mal so wieder auf Tour gehen und richtig die Hallen rocken.

Wieder mit einem VOI-Roller ging es dann nach Hause.

Main Concept „35 Jahre Main Concept & Kontinuum“-Tour 2026

In einer Woche 2 Rapgroups zu sehen, die meine Jugend bereichert haben, hatte ich nicht erwartet. Durch Zufall wurde ich auf das Konzert von Main Concept in der DESI aufmerksam. Die DESI ist nicht grade eine Location, die ich auf dem Radar hatte und regelmäßig checke.

Nachdem die Familie gefüttert war, ging es entspannt per Straßenbahn zur Desi. Von der Anbindung, für mich, eine Top-Location. So entspannt komme ich selten zu Konzerten.

Mit kleiner Verspätung traten David Pe und DJ Explizit auf die Bühne. In einem gut gefüllten Saal ging es sofort zu Sache. Man merkt das David das bereits seit 35 Jahren macht und bereits mit einigen Größen des Deutschraps auf der Bühne stand. Ohne großen Firlefanz, einfach nur ein Mic und ein DJ.

Immer wieder brachte er seine sagenumworbenen Freestyles zum Besten, die diesen Konzert einzigartig machten.

Nach 90 Minuten Top-Unterhaltung war dieser Abend auch vorbei. Das war super.

Mit der Straßenbahn ging es dann auch wieder nach Hause und wir sehen uns hoffentlich zu 40 Jahren Main Concept wieder.

Wu-Tang Clan „The Final Chamber“-Tour 2026

Es gibt Momente, da denkt man einfach nicht rational. Zum Beispiel wenn der Wu-Tang Clan auf seiner Welttournee zwei Konzerte für Deutschland ankündigt. Nach Ankündigung war klar das ich dabei sein muss. Egal ob in Berlin oder in Köln. Wie ich dahin komme? Egal. Habe ich andere Termine an diesen Tagen? Egal. Musst du nicht arbeiten? Egal.

Nachdem ich dann im offiziellen Ticketmaster-Sale erfolgreich war, ging es am Dienstag endlich nach Köln. Vorsorglich wurden für den Konzerttag und den Tag darauf Überstunden abgebaut, damit wenigstens Arbeit kein Problem darstellt.

Alleine sollte ich die Reise auch nicht auf mich nehmen, so das mit ca. 30 Minuten Verspätung am Dienstag der Weg per Auto in die Domstadt angetreten wurde. Der Fahrt verlief unspektakulär, nur so manch stockender Verkehr brachte einen zum Grübeln. Doch nach Frankfurt flutschte es dann und so kam man eine Stunde vor Beginn an der Lanxess Arena an.

Da man auf Nummer sicher gehen wollte, wurde vorab bereits ein Parkticket für das P1-Parkhaus gekauft. Man weiß ja nie.

Nach einem entspannten Einlass wurde erstmal der Merchstand angesteuert. Es wurde ein Bandana um wenigstens ein kleines Andenken zu haben. Danach wurde noch kurz ein Currywurstmenü einverleibt, am GIZEH Stand ein paar Filter erspielt und schon betrat man den Innenraum der Arena.

Wow. Die Arena ist groß. Hab Bock dort mal ein Eishockeyspiel zu sehen.

Das Konzert begann gut eine halbe Stunde nach dem, was als Beginn auf der Karte stand. Ist man ja mittlerweile gewöhnt.

Und dann ging es nach einem geilen Intro mit RZA auf der Bühne los. Leider war der Sound zu schlecht, um die Halle hier wirklich zum kochen zu bringen. Viele Lieder erkannte man erst an den Strophen und nicht bereits am Beat.

Es waren alle da, sogar Young Dirty Bastard, der Sohn von ODB. Den meisten Jubel gab es natürlich bei Method Man, das war aber vorher zu erwarten.

Und so spielte der Clan für zwei Stunden, immer wieder durch Ankündigungsvideos unterbrochen. Sogar Havoc von Mobb Deep war dabei, den sehe ich ja später im Jahr nochmal.

Es gab eine Mischung aus Clan Liedern und einzelnen Solo Tracks, sogar an die verstorbenen wurde mit einer schönen Hommage gedacht.

In voller Mannstärke performte man C.R.E.A.M. und Triumph zum Abschluss und bedankte sich bei Köln und Deutschland.

Bis auf den beschissenen Sound war das ein fantastisches Konzert. Grade die visuelle Unterstützung machte einiges her.

Nach dem Konzert ging es zügig raus aus der Arena und direkt in die falsche Richtung, Dort sieht aber auch alles gleich aus.

Ins Auto, nochmal kurz getankt und dann ging es 4 Stunden zurück ins schöne Nürnberg. Auf dem Heimweg regte man sich noch über die Versorgung an den Raststätten auf, kein Fast-Food Laden hatte noch offen und so musste eine harte Butterbreze für 3,50 € und ein Snickers für 2,50 € den Magen füllen.

Die Heimfahrt war wirklich anstrengend so das häufiger Pause gemacht werden musste, damit man nicht die nächste Leitplanke mitnimmt.

Um 3:30 Uhr war man dann zuhause. Da Schlafen sinnlos war, da die Kinder in die Schule mussten, wurde die Zeit noch irgendwie durchgestanden.

Ich war froh als alle aus dem Haus waren und mein Kopf das Kissen berühte.

Wu-Tang is forever.

Megaloh „Schwarzer Lotus“-Tour 2026

Megaloh in Erlangen, da muss man mich nicht zweimal fragen. Mit dem Auto und einem Kumpel ging es Richtung E-Werk. Überpünktlich. Und wenn ich sage überpünktlich, meine ich überpünktlich. 2,5 Stunden vor Beginn wurde ich abgeholt. Da hatte wohl jemand die Angst das die kurze Strecke nach Erlangen mit Staus gefüllt ist.

Also war man 2 Stunden vor Beginn am E-Werk. 2 Stunden vor Beginn heißt auch eine 1 Stunde vor Einlass. Die Zeit davor wurde mit Gesprächen und Vapes verbracht.

Da die Blase drückte, ging es pünktlich um 19 Uhr in den schnuckeligen Saal. Kurz mit einer Cola ausgestattet wurde gewartet.

Den Abend eröffnete dann der Nürnberger Kuchenmann, unterstützt von Nasenbluten. Da ich diese Kombi bereits im letzten Jahr beim Sprej Grad gesehen habe, war die Vorfreunde groß. Beide lieferten auch einen guten Auftritt ab, das war spaßig.

Nach einer Pause kam dann der Hauptact auf die Bühne. Und Mega lieferte einen starken Auftritt. Seine Setlist ließ keine Wünsche offen, das Publikum hatte sichtlich Bock. Bockstarke Bühnenpräsenz.

Ich war zum ersten Mal im E-Werk. Für intime Konzerte eine gute Location. Auch der Sound war viel viel besser als Hirsch.

Nach dem Konzert ging es zügig wieder in die schönste Stadt der Welt. Dort wurde noch ein Döner gefetzt.

GZUZ „Live“-Tour 2026

Wird starten in der Konzert-Jahr 2026 wie das Jahr davor geendet ist, in der Stadthalle der Vorstadt. Da man diesmal in einer größeren Gruppe unterwegs war, musste am Tag vorher noch die Anreise geklärt werden.

Ein Teil der Mitstreiter wollte mit dem Auto fahren, also wurde ich 2 Stunden vor Beginn zuhause eingesammelt. Das Auto wurde zwei U-Bahn Stationen von der Stadthalle entfernt abgestellt, damit mit dieser eben der Rest der Strecke absolviert werden konnte.

Nach relativ kurzer Einlassphase war man also über eine Stunde zu früh in der Location. Mit Getränken, kalten Bratwürste und Raucherpausen wurden sich die Füße in den Bauch gestanden.

Sehr pünktlich kam dann Jaill auf die Bühne, um für ca. 30 Minuten den Abend zu eröffnen. Ich kannte ihn vorher nicht, aber er machte einen guten Job. Regelmäßig werde ich ihn aber nicht hören.

Nach kurzer Umbauphase und einem ziemlich starken Intro kam dann GZUZ auf die Bühne. Man merkte das das Publikum richtig Bock hatte durchzudrehen.

Er spielte viele Klassiker, ging zwei Mal in die Menge rein und freute sich mehrmals über die starke Crowd. die Setlist war wirklich stark zusammen gestellt, es gab kaum Ruhephasen.

Nach ca. 1,5 Stunden ging ein sehr gelungener Abend zu Ende. Aus der Misere des letzten Mal hatte man gelernt, die Jacken blieben am Körper, weswegen der Ausgang direkt angesteuert wurde.

Nach einer kurzen U-Bahn Fahrt (inkl. Umsteigen) wurde aufs Auto gewechselt und man kam sicher zuhause an.

GZUZ lohnt sich.

OG Keemo „180Grad“-Tour 2025

Wenn Keemo ruft, dann fährt man auch in die Westvorstadt. Nachdem 2023 bereits ein ausverkaufter Löwensaal zum durchdrehen gebracht wurde, musste es ein wenig größer werden. Nicht mehr lange und die Arena kann gefüllt werden.

Also an einem Sonntag (mit bescheidenem ÖPNV Fahrplan) die U-Bahn bestiegen und die Grenze überquert. Der Einlass verlief flott, bei der Jackenabgabe vibrierte bereits der Boden. Es gab einen Voract, von dem ich nichts wusste und auch kaum was mitbekommen habe. Schade, Marmalade.

Und dann kam Funkvater Frank und OG Keemo. Von Sekunde 1 hatte der Pulk Bock, direkt die ersten Takte von Civic lassen Fürth beben wie sonst nur wenn Nürnberg im Playmobil-Stadion zu Gast ist. Eine krasse Crowd machen Konzerte 100mal besser.

Er spielte alles wichtige in seinem Repertoire, bei Geist wurde sogar Pyro gezündet. Auch Ramzey war am Start und durfte 2 (oder 3) Tracks performen.

Als Zugabe gab es Vorwort und Faust, besser kann ein Konzert nicht Enden. Ich würde Keemo noch hundertmal sehen. Absolute Empfehlung.

Nach dem die Jacke wieder in Empfang genommen wurde, musste diese Stadt noch verlassen werden. Der Sonntagsfahrplan sieht eine U-Bahn zurück in die Schönste Stadt der Welt nur alle 10 Minuten vor, absolute Folter.

Auch wenn die Woche danach mit wenig Schlaf startete, geht auf Keemo Konzerte!

Disarstar „Hamburger Aufstand Live“-Tour 2025

Mit Ankündigung der Tour wurden Tickets besorgt, immerhin lässt man sich Disarstar nicht entgehen. Anders als 2023 veranstaltete er diesmal im Z-Bau.

Entspannt wurde er E-Roller geschnappt und der Z-Bau angesteuert. Die Schlange war ordentlich lang, parallel lief auch irgendein anderes Konzert und sorgte bei einigen für Verwirrung. Der Einlauf lief aber gesittet und schnell ab.

In einem sehr vollen Saal fiel der Vorhang und Nürnberg drehte auf. Von Minute 1 hatte die Frontrow absoluten Bock auf Abriss.

Neben vielen Tracks aus seinem neuen Album gab es natürlich auch die Klassiker. Der ganze Abend hat sich natürlich gelohnt.

Free Hanna.