
Zwei Tage vor diesem Spiel kam man auf die Idee, es zu besuchen. Immerhin spielt der Ruhmreiche endlich wieder erfolgreich.
Mit der Straba zum Glubb war das Motto. Vor und am Stadion wurde wie üblich die Zeit über die Runden gebracht, bevor der Block 7 geentert wurde.
In der ersten Halbzeit war die Stimmung noch recht verhalten, trotz langer Führung und den immer wieder stimmungsförderndem Einsatz von pyrotechnischen Erzeugnissen.
In der zweiten Halbzeit war dann pure Ekstase angesagt. Angriff um Angriff wurde auf die Nordkurve abgefeuert. Am Ende gewann man verdient das Spiel und ich verlor gleichzeitig meine Stimme. Win-Win für alle.
Nachdem die zwischenzeitliche Tabellenführung gefeiert wurde, ging es noch zu einem Abstecher auf das Herbstvolksfest. Glubb Sieg und Nudeln aus dem Parmesanlaib, was kann es besser an einem Freitagabend geben?