Kategorie: Konzerte (Seite 3 von 4)

Curse „Unzerstörbarer Sommer“-Tour 2024

Zwei Konzerte an einem Wochenende gehen an die Substanz. Den Schlafmangel merke ich immer noch. Das der Sonntagabend regnerisch war, steigerte nicht die Motivation.

Das Auto wurde wie gewohnt in der Nähe des Hirsch abgestellt, der Einlass war entspannt. Keine Wartezeit. Der Biergarten auch leer, innen dafür reges Treiben.

Pünktlich 20 Uhr betrat dann ein mir unbekannter Künstler die Bühne. Er stellte sich als Galv vor und performte einige Tracks. War gut, checkt den mal aus. Ich werde es tun.

Nach 20 Minuten und einer kurzer Pause kam dann Curse raus. Kleine Technikprobleme, Rewind und der Abend kann beginnen.

Ein MC, ein DJ. Mehr braucht es nicht, Old School to the bones. Curse weiß wie man ein Konzert gestaltet. Er wusste auch einen gut gefüllten Hirsch zu animieren.

Mir persönlich fehlten einige Klassiker, aber es war ja eine Album-Tour. Die Lieder gefielen, Curse wird jetzt sicherlich wieder häufiger den Weg in die Rotation finden.

Es gab zwei Zugaben, ich kann Zehn Rap Gesetze von der Bucket-Liste streichen. Sehr guter Abend.

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Money Boy „Swagger King“-Tour 2024

Eigentlich sollte das Konzert bereits im September stattfinden, aber durch die nicht abgeschlossenen Umbauarbeiten im Löwensaal wurde es verschoben. Glücklicherweise hat man es nicht wie bei Summer Cem ins Hirsch verlegt.

Der Löwensaal wurde wieder entspannt mit Auto und Kletterausrüstung erreicht. Dort verbrachte ich dann eine Stunde in der Schlange. Keine Ahnung was da los war, aber das nervte wirklich.

Endlich im Saal ging es auch pünktlich los, Fab Stripes und jemand dessen Name ich vergessen habe, kam für 15 Minuten auf die Bühne und versuchten sich als Money Boy Kopien. Das war trash.

Danach kam endlich der Boy des Abends auf die Bühne. Die Musik interessierte mich wenig, ich hoffe auf eine gute Show. Die bekam ich auch.

Allerdings war das musikalische Mist. Der Boy setzt zu häufig offbeat ein, was Probleme mit dem Playback brachte.

Die Halle hat es aber geliebt, die war richtig Turn Up.

Es war unterhaltsam, ich brauche es aber nicht nochmal.

Prinz Pi „10 Jahre ‚Kompass ohne Norden‘“-Tour 2024

Ein Konzert an einem Samstagabend ist auch ein seltenes Novum, umso erfreuter ging es Richtung Tiergarten. Dort das Auto abgestellt und dann den steilen Aufstieg genommen, wieso gibt es hier keinen ShuttleBus?

Überpünktlich im umgebauten Löwensaal gewesen. Die Bar hat sich verändert, innen sieht es auch aufgefrischt auf. Es waren mehr Leute als ich erwartet habe da. War gut voll.

Pünktlich kam der DJ auf die Bühne und zeigte seine Technik an den Decks, 10 min später stand dann Pi auf der Bühne.

Da es sich um die Jubiläumstour für Kompass ohne Norden handelte, hatte ich wenig Hoffnung die Klassiker von Pi/Porno zu hören.

Doch er fand eine gute Mischung aus beidem. Man merkte das sich Pi für die Tour viele Gedanken über die Zusammenstellung der Setlist gemacht hat.

Zwischendurch gab es einen Ruf aus dem Publikum der sich Keine Liebe wünschte, was Pi damit konterte das er jetzt nach 20 Jahren nicht aufhören würde das zu performen.

Den Abschluss des Konzerts bildete dann Gib dem Affen Zucker, was den Saal nochmal zum ausflippen brachte. Neben Keine Liebe, Du Hure 2009 und Elfenbeinturm einer der Tracks die mich begleitet haben. Pi-Bucketlist damit erfüllt.

Es war ein schönes Konzert, der Umbau hat den Löwensaal nochmal verbessert. Es wäre nur schön wenn die Heizung nicht auf voller Pulle laufen würde, es war sehr warm. Pi live lohnt sich.

Meine Bibel hat sechs Worte, ich bin tight ihr seid whack!

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badmómzjay „Survival Mode“-Tour 2024

Jordy in der Nähe? Da muss man dabei sein. Nachdem man sich frühzeitig um Karten und das notwendige Visum für die Reise in die Vorstadt kümmerte, konnte es entspannt mit der U-Bahn angegangen werden. Im Ohr eine Spotify-Playlist, die alle Songs der Tour inne hatte. Das letzte Mal die Haltestelle „Stadthalle“ habe ich angefahren, als es zum Derby ging und man damals an einem Montagabend zur Reise aufrief. Wie die Zeit vergeht…

Der richtige Eingang zur Stadthalle musste erst gesucht werden, aber der Masse hinterher war auch 2014 das Motto. Eine lange Schlange und meine eigene Überschätzung der Zeit führte zu einer richtig langen Schlange, aber die Betreiber punkten mit einem guten Einlass. 5 Minuten nach dem anstellen war man schon drin. Innen dann kurz die Jacke abgegeben und erstmal umgeschaut.

Ich war zum dritten Mal in der Stadthalle. Da erste Mal, an das ich mich zumindest erinnere, war ein Flohmarkt, bei dem man Ü-Eier Figuren kaufen konnte. Damals, als die noch hip waren und die Wochenenden meiner Familie auf Flohmärkten verbracht wurde, um die eigene Sammlung zu vervollständigen. Ich hatte schon damals einen an der Klatsche.

Das zweite Mal Stadthalle war dann ein Wrestling-Event der European Wrestling Fighters 2002, auch gefühlt ein Jahrhundert her.

Von innen machte die Stadthalle einen guten Eindruck und es war auch verdammt gut gefüllt. Ich holte mir einen Platz auf dem Podest.

Mit einer halben Stunde Verspätung eröffnete dann Florentina den Abend. Ich feier Delulu von ihr, der Rest war durchaus in Ordnung. 20 Minuten ging die Show, bevor es in eine Pause ging. Diese wurde natürlich zum dampfen verwendet.

Nach der Pause kam dann der Star des Abends auf die Bühne. Mit vier Tänzer:innen heizte Jordy direkt die Halle ein. Es fehlt an diesem Abend an nichts, die Verschnaufpausen nutze sie um positive Messages zu verteilen, über ihre eigene Downphasen zu sprechen oder einfach um das Publikum einzuheizen. Das hatte Hand und Fuß.

An bekannten Liedern fehlte es nicht, der Mob (außer mir) kannte alles. Ich war besonders beeindruckt von den Tanzchoreographien, die Jordy ohne Probleme durchführte. Man merkt, das sie sich für die Tour ein Konzept überlegt hatte und zog das konsequent durch.

Auch Takt32 unterstütze sie auf der Bühne, damit hatte ich nicht gerechnet. Nach guten 90 Minuten ging es in die Zugaben. Der goldene Abschluss war dann passenderweise Auf die Party, den danach mussten alle gehen.

Mit der U-Bahn wieder zurück in die schönste Stadt der Welt, schnell nach Hause und ab ins Bettchen.

Großartiges Konzert, zieht euch badmomzjay rein.

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GZA & The Phunky Nomads „Liquid Swords“-Tour 2024

Ein Teil des Wu-Tang Clans macht einen Tourstopp in Nürnberg? No Brainer. Leider wieder im Hirsch, ich werde mit der Location nicht warm. Da würde ich mir wünschen das Nürnberg eine andere Location bietet, die für weniger als 1000 Besucher vorgesehen ist.

Aber es hilft ja nichts, Wu-Tang ain’t nothin to f with. Ab ins Auto und los zum Hirsch. Dort wie üblich abgeparkt. Zum Glück hatte ich am Tag noch den Instagram Account vom Hirsch gecheckt, dort war Showtime für 21 Uhr angekündigt. Zu viel die Beine in den Bauch stehen will man ja auch nicht.

An einen pünktlichen Beginn war nicht zu denken, nachdem ein Mitarbeiter 10 Minuten vor kommunizierter Startzeit mit einer Tüte voll Essen im Backstage Bereich verschwand. 21:20 Uhr kam dann Bewegung auf die Bühne.

Die Phunky Nomads heizten das Publikum erstmal ein. Definitiv funky, so eine Live Band wertet ein Konzert enorm auf. Nach 10 weiteren Minuten gingen die Ws in die Luft und GZA betrat die Bühne.

Kaum Pausen, kein Backup, ein MC mit seiner Band. Großartig. Die Boxen war leider mal wieder übersteuert weswegen die Stimme von GZA nicht die verdiente Geltung bekam. Der Laden wurde trotzdem zum Kopf nicken gebracht.

Nach einer Stunde war es leider bereits vorbei. Gefühlt ein Augenblinzeln. Schade. Es war ein gutes Konzert. Cash rules everything around me.

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Summer Cem „Stop&Go“-Tour 2024

Zwei Tage vor dem Konzert kam eine Nachricht, die mir jegliche Vorfreunde nahm. Das Konzert wurde in den Hirsch verlegt. Die Bauarbeiten, die bereits dafür sorgten das Money Boy verschoben wurde, war noch nicht abgeschlossen. Bummer!

Jammern bringt aber nichts, also ins Auto eingestiegen und meine Begleitung abgeholt. Auf dem selben Parkplatz, den ich immer bei Konzert im Hirsch habe, geparkt und gegen 19:30 Uhr (eine Stunde nach Einlassbeginn) den Biergarten betreten. Dort noch abgedampft, bis plötzlich um 19:45 Uhr Musik aus dem Innern ertönte. Der Beginn war eigentlich für 20 Uhr angesetzt.

Also reingegangen und dort einen Auftritt von zwei Rappern verfolgt, deren Namen ich nicht kenne und der mich ehrlicherweise auch nicht interessiert. 10 Minuten später stand ich wieder draußen zum Dampfen.

Pünktlich um kam dann Billa Joe auf die Bühne um den offiziellen Teil zu eröffnen. Hat mich nicht gecatscht. Der DJ spielte davor „FE!N“ von Travis Scott, da war mehr Leben in der Bude. 

Nach 20 Minuten kam dann der Hauptact auf die Bühne und der Grund für den Ticketkauf ging endlich los.

Und ja, ich hatte schon wenig Erwartung da Summer jetzt nicht auf Heavy Rotation bei mir läuft. Einige Lieder kannte ich nicht, irgendwann kam der Vor-Act mit auf die Bühne. Das Beste am ganzen Konzert waren die letzten 20 Minuten, wo er seine Hits spielte (Casavona, Tamam Tamam etc.). Muss ich nicht nochmal haben.

Der Hirsch wurde auch umgebaut, irgendwie sehe ich jetzt schlechter als noch beispielsweise bei Disarstar. 

Nach dem Konzert noch schnell einen Abstecher zum goldenen M, 20er Nuggets reiwerfen.

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Luciano „Seductive“-Tour 2024

Wenn ein Rapper in der Arena Nürnberger Versicherung auftritt, sagt das einiges über seine Beliebtheit aus. So war es nicht verwunderlich das die Arena ausverkauft war. Und die Leute hatten Bock…

Wie bei Sido war wieder eine Fahrt mit der Straba und ein Spaziergang als Anreise angesagt. Ich schaffe auch nicht den perfekten Zeitpunkt zu finden, immer steht man sich vor dem Konzert die Füße platt. Besondern lustig, wenn man auch während des Konzerts ein Stehplatz hat. Wir sind aber nicht aus Zucker, auch das wurde überstanden.

Nach dem betreten der Heimat der Ice Tigers fiel einem sofort die riesige Bühne auf. Verschiedene Videos auf TikTok haben mich bereits gespoilert was einen erwartet, aber das ganze mit den eigenen Augen zu sehen kommt anders giftig.

Mit einer gesunden Verspätung ging irgendwann das Konzert los und die Crowd war von Anfang an heiß. Auch Luciano, obwohl es sein fünfter Auftritt in sechs Tagen war, war heiß. Die Energie die er ausstrahlte war unglaublich. Dazu hat er auch auf übermäßig Playback verzichtet, was mich nur den Hut ziehen lässt.

Das neuste Album Seductive hatte ich noch nicht oft gehört, daher war ich bei einigen Lieder nicht textsicher. Glücklicherweise hatte er einen guten Mix mit seinen bekannten Liedern, so dass ich durchweg Spaß an dem Konzert hat. Natürlich spielte er auch meine Favoriten mit Bamba oder Wonderful Life. Leider hatte er in Nürnberg keinen Gast dabei, da wurden andere Städte mehr verwöhnt.

Tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Die Bühnenshow war atemberaubend, hatte ich in dem Ausmaß nur bei Fifty erlebt. Daran merkt man das Luciano auf einem anderem Level agiert.

Die Crowd war wie erwähnt heiß, allerdings wurden zu viele MoshPits gestartet, teilweise unpassend und einfach nur zur Selbstbeweihräucherung. Die Armbänder, die man am Eingang bekam, untermalten die Show enorm.

Den Abschluss bildeten mit Beautiful Girl und dem Lied, auf das ich mich Live am meisten gefreut habe, SUVs. Toller Abend, keine Sekunde bereut.

Nachdem man beim Ausgang natürlich das Armband zurück gab 😉 ging es wieder nach einem kurzen Spaziergang zur Straba, die einen in die eigenen vier Wände beförderte. Untermal von einem Ohrwurm von „Never give up, its just a wonderful life„.

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Ferris MC & DJ Stylewarz „Audiobiographie Legacy“-Tour 2024

Wenn man regelmäßig Konzerttickets auf einer bestimmen Plattform kauft, bekommt man zwangsläufig Vorschläge per Mail. Auch wenn das im Moment des Eingangs nervig ist, so ist das im Fall vom Ferris MC Konzert auch gut. Ich wäre sonst nie auf die Idee gekommen, danach zu suchen.

Bei Ferris bekomme ich sofort Flashbacks in meine Anfänge der Pubertät. Als ich das erste Mal im Müller eine Deutschrap-CD gekauft habe: Bambule von den Absolute Beginner. Die Rabbithole die danach folgte: Dynamite Deluxe, Eimsbush, Mongo Clikke und, um den Bogen wieder zu Spannen, Afrob mit Reimemonster.

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Auf diesem Meilenstein der Musikgeschichte war ein gewisser Ferris MC vertreten. Er begleitet mich somit bereits seit einiges Jahren, nie Omnipräsent als einer meiner Favoriten, aber doch stetig.

So ging es mit den guten alten E-Rollern die gefühlt an jedem Eck der Stadt stehen in den Z-Bau. Das Publikum war in meinem Alter, Torch war da und die Location war gut gefüllt. DJ Stylewarz eröffnete den Abend in guter DJ-Manier, bevor Ferris die Bühne betrat.

Mit einem Mix aus Klassikern wie Flash for Ferris MC, Im Zeichen des Freaks sowie neuerem Material war es ein gemütlicher Abend für die Kultur. Hier ging keiner enttäuscht nach Hause.

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Den krönenden Abschluss bildete das bereits erwähnte Reimemonster, das den Saal nochmal kräftig zum Ausrasten brachte. Gutes Konzert.

Danach ging es mit dem selben E-Roller, mit ich ankam, wieder nach Hause.

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Vega „Wieso sie Stürme nach Menschen benennen“-Tour 2024

Kurz nachdem Vega sein achtes Soloalbum Wieso sie Stürme nach Menschen benennen veröffentlichte, ging seine Tour los. Nachdem er Nürnberg nicht als Tourstop hatte (hatte sicherlich nichts mit den Vorkommnissen bei seinem letzten Auftritt hier zu tun…), musste der Weg nach München angetreten werden.

Die Fahrt dorthin verlief unspektakulär und konnte ähnlich wie bei Fifty mit Tempomat runtergespult werden. In München angekommen kommt es als Ortsunkundiger zu vielen Streßsituationen, aber mit genug Zeit konnte der Parkplatz des Backstages angefahren werden. Der Parkplatz grüßte mit einem „Nutzung auf eigene Gefahr“-Schild und war von Löchern übersäht die einem Angst machten, schön das ich dafür aufgrund des Nacht-Tarifs 6€ zahlen durfte.

Runter vom Parkplatz, rein in die Schlange. Nebenbei den Ticker vom Spiel des Glubbs in Wiesbaden verfolgt (1:1 Junge…..), ging es recht zügig in die mir unbekannte Location. Karte gescannt und schon stand man im Backstage Werk. Kurz Lage abgecheckt, am Merch-Stand vorbei geguckt und ein Plätzchen gesucht. Ich stand seitlich zur Bühne und hatte eine gute Sicht auf Vega.

Fast pünktlich kam Nio raus und performte ein paar Lieder. Ich kannte ihn adhoc nur als Feature von Pech und Schwefel, der Auftritt war aber voll in Ordnung. Er bringt auch demnächst ein Album raus, da werde ich sicher mal reinhören.

Dann wurde ein Videointro gespielt, das ein bisschen aus der Karriere von Vega zeigt. Der Vorhang fällt und wir beginnen den Hauptact direkt mit dem gleichnamigen Song Wieso sie Stürme nach Menschen benennen. Vega brachte eine unglaubliche Präsenz in die Halle und das Publikum war von Minute Eins gefesselt.

Er performte einige meiner Lieblingstracks wie So weit weg, Lieber bleib ich broke oder AntiCops. Für letzteren hatte er Bosca im Gepäck, der auch zwei Lieder performen durfte. Mit einer guten Mischung aus neuen und alten Lieder verging das Konzert wie im Flug.

Den krönenden Abschluss gab es dann mit dem Outro von Vincent und völlig zufrieden, geflasht und glücklich ging es raus. Am Auto erstmal klar gekommen, ein bisschen gewartet bis die erste Welle weg war. Dann ging es auf Heimreise.

Diese verlief völlig erneut unspektakulär, in der Heimstadt angekommen wurde noch das goldene M angesteuert. Erfolgreicher Abend, hört mehr Vega.

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Farid Bang x Capo x Bobby Vandamme „GoodFellas“-Tour 2024

Das Konzertjahr 2024 startet mit einer Veranstaltung, bei der mich nur ein Künstler interessiert hat. Farid verfolge ich seit seinem Debütalbum Asphalt Massaka und da macht es durchaus Sinn sich das mal live anzugucken. Unter GoodFellas konnte ich mir wenig vorstellen, auch Capo und Bobby waren mir unbekannt. Ich hatte ja die Hoffnung das jeder Künstler einen Teil des Konzertes hat, das aber so durchgemischt wurde hätte ich nicht erwartet…

Das Publikum war geteilt, vorne waren die jungen Hüpfer, die das halbe Konzert gefilmt haben, hinten eher das ältere Semester. Das Hirsch als Konzertlocation ist nicht das ideale, hier war auf der Bühne ein großer Screen aufgebaut, der dauerhaft irgendwas spielte. Das hat die Sicht auf den Künstler massiv eingeschränkt, da häufig einfach nur ein dunkler Fleck erkennbar war. Hat mich schon genervt.

So richtiger Turnup hat sich bei mir nicht eingestellt, lag vermutlich daran das ich Bobby und Capo kaum kannte und Farids Liedauswahl mich nicht begeistert hat. Bausa war als Special Guest dabei, hat mich jetzt auch nicht vom Hocker gerissen.

Konzert war am Ende nur ok, hatte mir mehr erwartet. Die Konstellation brauch ich nicht mehr, Farid alleine (oder mit Kollegah) würde ich mir nochmal reinziehen.