Kategorie: Konzerte (Seite 2 von 3)

K.I.Z. „Görlitzer Park“-Tour 2025

Die Kannibalen in Zivil kommen nach Nürnberg, natürlich muss ich da am Start sein. Also wurde an einem Montag der Weg in Richtung Arena angetreten werden, die Straba brachte mich sicher in die grobe Richtung. Der Rest war ein Fußmarsch am schönen Dutzendteich entlang.

An der Arena ging es dann entspannt durch den Einlass, kurz mit Getränken und einem Hähnchenschnitzelbrötchen als Abendessen eingedeckt, bevor es auf die Plätze ging.

Um 19 Uhr kam Apsilon auf die Bühne. Kannte ich nicht, der Auftritt hat mich jetzt auch nicht umgehauen. Ich könnte auf Supportacts oder Vorbands verzichten. 30 Minuten dauerte sein Set.

Danach gab es noch eine 20minütige Pause, bevor der Hauptact kam.

Und das war ein Abend in Trance. Ein Wechselbad zwischen Melancholie und Abriss. Die Arena hatte Bock abzugehen, war textsicher und sorgte dafür das die 2,5 Stunden wie im Flug vergehen.

Auch die Show mit der fahrenden Bühne, dem Licht und den Lasern war stimmig zusammen gesetzt.

Die Songauswahl legte mehr Wert auf die letzen Veröffentlichungen, trotzdem spielten die Kannibalen ihre Klassiker. Rap über Hass, Urlaub fürs Gehirn oder Hurra, die Welt geht unter.

K.I.Z. weiß was sie tun und wie sie mit dem Publikum agieren müssen, um nochmal ein paar Prozent rauszuholen. Es hatten auch alle Bock auf Eskalation.

Ich könnte jede Woche ein K.I.Z. Konzert besuchen, das machte richtig Laune.

The Game „The Documentary 20th Anniversary“-Tour 2025

Als ich das erste Mal davon erfuhr das The Game für eine Jubiläumstour zu seinem Debütalbum nach Deutschland kommt, war mir klar das ich dabei sein muss. Immerhin hat dieses Debütalbum vor 20 Jahren meine Welt verändert. In einer Zeit, wo die große Zeit der Westcoast vorbei war, war dieses Album sowas wie die neue Hoffnung. Und genau deswegen rotierte es heftig bei mir. Die CD, der Rip auf dem MP3 Player, ich kann das Album auch heute noch fast Wort für Wort mitrappen.

Es wurde ein Ticket für Köln. Die Reise gestaltete sich auch unkompliziert, da ich am selben Tag ein Präsenzmeeting in Düsseldorf hatte. Ich war damit schon in NRW. Ein Hotel wurde mit räumlicher Nähe zur Halle und zum Bahnhof Köln Messe-Deutz ausgewählt, da am nächsten Tag dort die Rückreise starten sollte. Also musste ich mich nur um den Transfer von Düsseldorf nach Köln kümmern. In den Tagen zuvor wurde viel gestreikt, glücklicherweise fand ich einen netten Arbeitskollegen der mich auf dem Nachhauseweg in Köln abliefert. Besser kann es nicht laufen.

Durch den Streik war natürlich auf den Straßen mehr als sonst los, daher schrumpfte der Zeitpuffer immer weiter. Am Hotel angekommen wurde schnell eingecheckt, frisch gemacht und direkt ein Uber gerufen. Auf einem großen Fabrikgelände endete die Fahrt, also suchte ich nach einer langen Schlange und wurde schnell fündig. Am Eingang musste ich meine Powerbank abgegeben, das hatte ich auch noch nicht.

In einer schon recht vollen Halle wurde dann ein Platz mit Sicht gefunden und dann stand ich mir die Beine in den Bauch. Der offizielle Beginn war für 20 Uhr angegeben, gegen 20:15 kam dann ein DJ der einen Mix runterspielte. Mit eineinhalb Stunden Verspätung kam dann die Entourage von The Game auf die Bühne. Doch bevor der Hauptgrund selbst auf die Bühne kam, spielten erstmal Nu Jerzey Devil und Kid Red ein paar Tracks.

Danach kam er endlich. Der Grund warum ein volles Carlswerk Victoria heute hier war. Und er startete direkt und fand den ersten Höhepunkt bei Dreams. Er schaffte es immer wieder das Publikum zu animieren, performte seine Klassiker wie Hate it or Love it, How we do oder Put you on the game. Inbrünstig rappte ich alles mit. Die Crowd strotzte vor Energie und auch The Game hat sichtlich seinen Spaß.

Leider war das ganze um 22:30 Uhr vorbei. Eine Stunde nach Beginn und 2,5 Stunde nach der Uhrzeit auf der Karte. Ich war leicht enttäuscht, da er eigentlich einen großen Katalog hat um länger zu spielen. Wäre ich nur für dieses Konzert nach Köln gefahren, inklusive zwei Tage Urlaub, wäre ich frustrierter gewesen. So war ich glücklich How we do live von meiner Bucketlist streichen zu können.

Am Ausgang konnte ich nach längerer Diskussion meine Powerbank wieder in Empfang nehmen. Eigentlich war ein Besuch beim Burger King in der Nähe geplant, leider macht dieser um 23 Uhr zu. In einer Weltstadt wie Köln, unglaublich. Also musste ich auf einen Döner zugreifen, war in Ordnung. Hauptsache was im Magen.

Mit der Straßenbahn ging es dann zurück ins Hotel. Dort dauerte es nicht lange bin man ins Land der Träume verschwand, immerhin begann der Tag irgendwann um 4 Uhr.

Bausa „Stimme der Vernunft“-Tour 2025

Bausa hatte 2017 mit Was du Liebe nennst einen absoluten Hit, der auch hier hoch und runter lief. Wenn man mich vor dem Konzert gefragt hätte, ob ich weitere Lieder von ihm kenne, wäre mir noch Casanova eingefallen (auch nur weil er das beim Farid Bang Konzert performt hat). Ansonsten ja, wegen einem Lied besuche ich Konzerte.

Zum Glück fand das Konzert im Löwensaal statt, ich mag die Location. Den Weg dahin allerdings, den hasse ich. Das Auto am Tiergarten abgeparkt und dann wieder hochgekraxelt. Es hat genieselt, man was durchnässt.

Der Löwensaal war ausverkauft und der Abend wurde von Cocon eröffnet. Kannte ich nicht, danach möchte ich ihn auch nicht näher kennenlernen. Nicht mein Ding.

Dann betrat Bausa die Bühne. Leider performte er vor einem Bildschirm, der sich über die ganze Bühne streckte. Dadurch war er von hinten nicht wirklich zu erkennen. Das hat mich auch schon beim bereits erwähnten Farid Bang Konzert genervt.

Ansonsten führte Baui stillvoll durch den Abend, neben Was du Liebe nennst und Casanova hat er doch viele weitere Lieder, die ich kannte. War mir vorher nicht bewusst. Grade ersteres brachte den Saal zum kochen.

Die Crowd machte auch gut mit, abgenervt haben nur die Personen die mitten im Konzert mehrmals (!) von der einen Seite zu anderen laufen musste. Warum man 40+€ dafür zahlt, nur die Hälfte vom Konzert mitzubekommen geht mir nicht in den Kopf. Vielleicht sollte der Löwensaal auch mal die vorhanden Ausgänge freigeben, um den Weg zur Toilette oder Bar anzutreten.

Bausa hatte natürlich auch eine Überraschung dabei und so stand plötzlich Tream auf der Bühne. Dieser hatte dazu das Heimtrikot des Ruhmreichen Fußballverein aus der Saison 1998/1999 an. Direkt symphatisch. Beide performten Rosi und Tream stimmte danach noch Seht ihr die Fahnen wehn der Nordkurve an.

Ich hatte wenig Erwartungen und die wurden meilenweit übertroffen. Das war ein richtig starkes Konzert. Mit 2 Stunden inkl. Voract hatte es auch eine gute Länge.

 

Tua „Eden“-Tour 2025

Wir starten das Konzertjahr 2025. Der erste Weg führte ins Hirsch. Da die Göttergattin das Auto hatte, musste auf einen E-Scooter zurück gegriffen werden. Eine halbe Stunde nach Einlassbeginn war ich am Ziel und ohne Probleme ging es rein.

Innen war ich ein wenig überrascht wie leer es war. Das sollte sich zum Hauptact ändern.

Der Abend wurde pünktlich von Yosho eröffnet. Kannte ich vorher nicht, war aber positiv überrascht. Gute Bühnenpräsenz, gute Lieder. Machte Spaß. Checkt ihn mal aus.

Danach gab es eine ungewohnte Pause, fand ich nicht so toll.

Nach dieser kam endlich Tua auf die Bühne. Er teile seine Show in 4 Kapitel. Ich bin ehrlich, ich kannte wenige Lieder von ihm, obwohl ich ihn schon ewig kenne. Grau habe ich ziemlich gefeiert, aber irgendwann hatte ich das nicht mehr in der Rotation. Keine Ahnung warum.

Auch ohne die große Kenntnis seiner Diskografie wurde ich verdammt gut unterhalten. Ein wirkliche One-Man-Show, immer im Wechsel zwischen giftig spitten und die Musik selbst an den Instrumenten machen.

Es wusste auch immer das Publikum zu animieren. Tua weiß was er auf der Bühne macht. Ich kann ein Konzert von ihm vom ganzen Herzen empfehlen.

Curse „Unzerstörbarer Sommer“-Tour 2024

Zwei Konzerte an einem Wochenende gehen an die Substanz. Den Schlafmangel merke ich immer noch. Das der Sonntagabend regnerisch war, steigerte nicht die Motivation.

Das Auto wurde wie gewohnt in der Nähe des Hirsch abgestellt, der Einlass war entspannt. Keine Wartezeit. Der Biergarten auch leer, innen dafür reges Treiben.

Pünktlich 20 Uhr betrat dann ein mir unbekannter Künstler die Bühne. Er stellte sich als Galv vor und performte einige Tracks. War gut, checkt den mal aus. Ich werde es tun.

Nach 20 Minuten und einer kurzer Pause kam dann Curse raus. Kleine Technikprobleme, Rewind und der Abend kann beginnen.

Ein MC, ein DJ. Mehr braucht es nicht, Old School to the bones. Curse weiß wie man ein Konzert gestaltet. Er wusste auch einen gut gefüllten Hirsch zu animieren.

Mir persönlich fehlten einige Klassiker, aber es war ja eine Album-Tour. Die Lieder gefielen, Curse wird jetzt sicherlich wieder häufiger den Weg in die Rotation finden.

Es gab zwei Zugaben, ich kann Zehn Rap Gesetze von der Bucket-Liste streichen. Sehr guter Abend.

Fotos

Money Boy „Swagger King“-Tour 2024

Eigentlich sollte das Konzert bereits im September stattfinden, aber durch die nicht abgeschlossenen Umbauarbeiten im Löwensaal wurde es verschoben. Glücklicherweise hat man es nicht wie bei Summer Cem ins Hirsch verlegt.

Der Löwensaal wurde wieder entspannt mit Auto und Kletterausrüstung erreicht. Dort verbrachte ich dann eine Stunde in der Schlange. Keine Ahnung was da los war, aber das nervte wirklich.

Endlich im Saal ging es auch pünktlich los, Fab Stripes und jemand dessen Name ich vergessen habe, kam für 15 Minuten auf die Bühne und versuchten sich als Money Boy Kopien. Das war trash.

Danach kam endlich der Boy des Abends auf die Bühne. Die Musik interessierte mich wenig, ich hoffe auf eine gute Show. Die bekam ich auch.

Allerdings war das musikalische Mist. Der Boy setzt zu häufig offbeat ein, was Probleme mit dem Playback brachte.

Die Halle hat es aber geliebt, die war richtig Turn Up.

Es war unterhaltsam, ich brauche es aber nicht nochmal.

Prinz Pi „10 Jahre ‚Kompass ohne Norden‘“-Tour 2024

Ein Konzert an einem Samstagabend ist auch ein seltenes Novum, umso erfreuter ging es Richtung Tiergarten. Dort das Auto abgestellt und dann den steilen Aufstieg genommen, wieso gibt es hier keinen ShuttleBus?

Überpünktlich im umgebauten Löwensaal gewesen. Die Bar hat sich verändert, innen sieht es auch aufgefrischt auf. Es waren mehr Leute als ich erwartet habe da. War gut voll.

Pünktlich kam der DJ auf die Bühne und zeigte seine Technik an den Decks, 10 min später stand dann Pi auf der Bühne.

Da es sich um die Jubiläumstour für Kompass ohne Norden handelte, hatte ich wenig Hoffnung die Klassiker von Pi/Porno zu hören.

Doch er fand eine gute Mischung aus beidem. Man merkte das sich Pi für die Tour viele Gedanken über die Zusammenstellung der Setlist gemacht hat.

Zwischendurch gab es einen Ruf aus dem Publikum der sich Keine Liebe wünschte, was Pi damit konterte das er jetzt nach 20 Jahren nicht aufhören würde das zu performen.

Den Abschluss des Konzerts bildete dann Gib dem Affen Zucker, was den Saal nochmal zum ausflippen brachte. Neben Keine Liebe, Du Hure 2009 und Elfenbeinturm einer der Tracks die mich begleitet haben. Pi-Bucketlist damit erfüllt.

Es war ein schönes Konzert, der Umbau hat den Löwensaal nochmal verbessert. Es wäre nur schön wenn die Heizung nicht auf voller Pulle laufen würde, es war sehr warm. Pi live lohnt sich.

Meine Bibel hat sechs Worte, ich bin tight ihr seid whack!

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badmómzjay „Survival Mode“-Tour 2024

Jordy in der Nähe? Da muss man dabei sein. Nachdem man sich frühzeitig um Karten und das notwendige Visum für die Reise in die Vorstadt kümmerte, konnte es entspannt mit der U-Bahn angegangen werden. Im Ohr eine Spotify-Playlist, die alle Songs der Tour inne hatte. Das letzte Mal die Haltestelle „Stadthalle“ habe ich angefahren, als es zum Derby ging und man damals an einem Montagabend zur Reise aufrief. Wie die Zeit vergeht…

Der richtige Eingang zur Stadthalle musste erst gesucht werden, aber der Masse hinterher war auch 2014 das Motto. Eine lange Schlange und meine eigene Überschätzung der Zeit führte zu einer richtig langen Schlange, aber die Betreiber punkten mit einem guten Einlass. 5 Minuten nach dem anstellen war man schon drin. Innen dann kurz die Jacke abgegeben und erstmal umgeschaut.

Ich war zum dritten Mal in der Stadthalle. Da erste Mal, an das ich mich zumindest erinnere, war ein Flohmarkt, bei dem man Ü-Eier Figuren kaufen konnte. Damals, als die noch hip waren und die Wochenenden meiner Familie auf Flohmärkten verbracht wurde, um die eigene Sammlung zu vervollständigen. Ich hatte schon damals einen an der Klatsche.

Das zweite Mal Stadthalle war dann ein Wrestling-Event der European Wrestling Fighters 2002, auch gefühlt ein Jahrhundert her.

Von innen machte die Stadthalle einen guten Eindruck und es war auch verdammt gut gefüllt. Ich holte mir einen Platz auf dem Podest.

Mit einer halben Stunde Verspätung eröffnete dann Florentina den Abend. Ich feier Delulu von ihr, der Rest war durchaus in Ordnung. 20 Minuten ging die Show, bevor es in eine Pause ging. Diese wurde natürlich zum dampfen verwendet.

Nach der Pause kam dann der Star des Abends auf die Bühne. Mit vier Tänzer:innen heizte Jordy direkt die Halle ein. Es fehlt an diesem Abend an nichts, die Verschnaufpausen nutze sie um positive Messages zu verteilen, über ihre eigene Downphasen zu sprechen oder einfach um das Publikum einzuheizen. Das hatte Hand und Fuß.

An bekannten Liedern fehlte es nicht, der Mob (außer mir) kannte alles. Ich war besonders beeindruckt von den Tanzchoreographien, die Jordy ohne Probleme durchführte. Man merkt, das sie sich für die Tour ein Konzept überlegt hatte und zog das konsequent durch.

Auch Takt32 unterstütze sie auf der Bühne, damit hatte ich nicht gerechnet. Nach guten 90 Minuten ging es in die Zugaben. Der goldene Abschluss war dann passenderweise Auf die Party, den danach mussten alle gehen.

Mit der U-Bahn wieder zurück in die schönste Stadt der Welt, schnell nach Hause und ab ins Bettchen.

Großartiges Konzert, zieht euch badmomzjay rein.

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GZA & The Phunky Nomads „Liquid Swords“-Tour 2024

Ein Teil des Wu-Tang Clans macht einen Tourstopp in Nürnberg? No Brainer. Leider wieder im Hirsch, ich werde mit der Location nicht warm. Da würde ich mir wünschen das Nürnberg eine andere Location bietet, die für weniger als 1000 Besucher vorgesehen ist.

Aber es hilft ja nichts, Wu-Tang ain’t nothin to f with. Ab ins Auto und los zum Hirsch. Dort wie üblich abgeparkt. Zum Glück hatte ich am Tag noch den Instagram Account vom Hirsch gecheckt, dort war Showtime für 21 Uhr angekündigt. Zu viel die Beine in den Bauch stehen will man ja auch nicht.

An einen pünktlichen Beginn war nicht zu denken, nachdem ein Mitarbeiter 10 Minuten vor kommunizierter Startzeit mit einer Tüte voll Essen im Backstage Bereich verschwand. 21:20 Uhr kam dann Bewegung auf die Bühne.

Die Phunky Nomads heizten das Publikum erstmal ein. Definitiv funky, so eine Live Band wertet ein Konzert enorm auf. Nach 10 weiteren Minuten gingen die Ws in die Luft und GZA betrat die Bühne.

Kaum Pausen, kein Backup, ein MC mit seiner Band. Großartig. Die Boxen war leider mal wieder übersteuert weswegen die Stimme von GZA nicht die verdiente Geltung bekam. Der Laden wurde trotzdem zum Kopf nicken gebracht.

Nach einer Stunde war es leider bereits vorbei. Gefühlt ein Augenblinzeln. Schade. Es war ein gutes Konzert. Cash rules everything around me.

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Summer Cem „Stop&Go“-Tour 2024

Zwei Tage vor dem Konzert kam eine Nachricht, die mir jegliche Vorfreunde nahm. Das Konzert wurde in den Hirsch verlegt. Die Bauarbeiten, die bereits dafür sorgten das Money Boy verschoben wurde, war noch nicht abgeschlossen. Bummer!

Jammern bringt aber nichts, also ins Auto eingestiegen und meine Begleitung abgeholt. Auf dem selben Parkplatz, den ich immer bei Konzert im Hirsch habe, geparkt und gegen 19:30 Uhr (eine Stunde nach Einlassbeginn) den Biergarten betreten. Dort noch abgedampft, bis plötzlich um 19:45 Uhr Musik aus dem Innern ertönte. Der Beginn war eigentlich für 20 Uhr angesetzt.

Also reingegangen und dort einen Auftritt von zwei Rappern verfolgt, deren Namen ich nicht kenne und der mich ehrlicherweise auch nicht interessiert. 10 Minuten später stand ich wieder draußen zum Dampfen.

Pünktlich um kam dann Billa Joe auf die Bühne um den offiziellen Teil zu eröffnen. Hat mich nicht gecatscht. Der DJ spielte davor „FE!N“ von Travis Scott, da war mehr Leben in der Bude. 

Nach 20 Minuten kam dann der Hauptact auf die Bühne und der Grund für den Ticketkauf ging endlich los.

Und ja, ich hatte schon wenig Erwartung da Summer jetzt nicht auf Heavy Rotation bei mir läuft. Einige Lieder kannte ich nicht, irgendwann kam der Vor-Act mit auf die Bühne. Das Beste am ganzen Konzert waren die letzten 20 Minuten, wo er seine Hits spielte (Casavona, Tamam Tamam etc.). Muss ich nicht nochmal haben.

Der Hirsch wurde auch umgebaut, irgendwie sehe ich jetzt schlechter als noch beispielsweise bei Disarstar

Nach dem Konzert noch schnell einen Abstecher zum goldenen M, 20er Nuggets reiwerfen.

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